Gemeinsam machen wir den Start ins BEM leichter.
Immer mehr Unternehmen bieten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) an. Die BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2024 zeigt jedoch großen Nachholbedarf vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). 60% der Betriebe mit bis zu 49 Beschäftigten und 52% der Betriebe mit 50 bis 249 Beschäftigten bieten kein BEM an.
Begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen erschweren die Einführung des BEM. Arbeitgebende fragen sich: Wie beginnen wir? Welche Strukturen brauchen wir? Und wie gehen wir mit psychischen Erkrankungen im BEM um?
Genau hier setzt „BEM.Start“ an.

Das Projektteam aus GAW und Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin unterstützt KMU dabei, ein wirksames und nachhaltiges BEM aufzubauen – mit praxisnahen Konzepten, einer klaren BEM-Unterstützungsstrategie und regionalen Netzwerken.
Ein zentrales Ziel des Projekts ist es, die Umsetzung des BEM so einfach und effizient wie möglich zu gestalten. Gerade KMU mit begrenzten personellen und zeitlichen Ressourcen sollen von niedrigschwelligen, gut umsetzbaren Lösungen profitieren.
Gefördert wird „BEM.Start“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds bis März 2029.
Machen Sie Ihre Bedarfe sichtbar – und profitieren Sie direkt davon
Ihr Betrieb ist ein KMU und Sie möchten Ihr BEM weiterentwickeln oder neu aufbauen? Dann beteiligen Sie sich an unserer Bedarfserhebung.
Mit Ihrer Teilnahme gewinnen Sie nicht nur Klarheit darüber, wo Ihr Betrieb aktuell steht und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Anhand Ihrer Antworten können wir Lösungen entwickeln, die wirklich zu Ihrer Praxis passen.
Darüber hinaus erhalten Sie auf Wunsch Einblicke in die Ergebnisse der Bedarfserhebung und sehen, wie andere KMU auf das BEM blicken.
Ihre Teilnahme ist unverbindlich: Sie entscheiden selbst, ob und in welcher Form Sie im Projektverlauf weiter eingebunden sein möchten.

